Road to the Route du Rhum 2018

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Season 2017 is about to start, 888 almost ready!

 

As some of you already know, I could not resist the tempation to sign up for an other Minitransat last December 🙂 There was that feeling that I haven’t got all there is out of Eight Cube yet, so I put her in a boatyard (to be exact meragitee so not just any boatyard). The primary aim was to improve the allround abilities of the boat and make the boat more reliable. I got rid of my L-Foils and replaced them by good proven daggerboards to gain weight and improve lightwind abilities of the boat. The ruddersystem wich made some problems on the last transat has been partly redesigned to improve the reliability. Along the way I have repainted the deck as the nonskid solution we chose at the beginning didn’t age well at all, so the deck has gone a bit brighter aswell that I can keep walking around barefeet even when the sun is burning down on it.

A rulechange would allow to fit foils to the boat which are wider than the 3m width of the hull so we started looking at DSS solutions (Dynamic Stability System) but for now the budget is to thight to do these sort of modifications even though the gain in righting moment looks very promising.

If everything goes well 888 will be back in the water next week and we will start training immediately!

The first race of the Season will be the Lorient Bretagne Sud beginning of April 150nm doublehanded together with Axel Trehin who sailed the last Minitransat on 716.

 

Deutsch:

Wie einige von euch schon wissen konnte ich letzten Dezember nicht wiederstehen mich nocheinmal fĂŒr das Minitransat anzumelden mit meiner Eight Cube 🙂 Da war dieses gefĂŒhl dass ich noch nicht alles aus der 888 rausgeholt habe, also gieng es in die Werft (nicht irgend eine sondern Meragitee in Port la Foret). Das Ziel war das Boot allround fĂ€higer zu machen und die ZuverlĂ€ssigkeit zu erhöhen. Ich habe meine L-Foils durch gute getestete Schwerter ersetzt um die LeichtwindfĂ€higkeiten zu verbessern. Dazu kam auch noch ein neuer Decksanstrich nach dem der alte Antirutsch gar nicht gut gealtert hat, ich habe provitiert das Deck etwas heller zu machen dass ich auch bei brennender Sonne im Passat noch Barfuss unterwegs sein kann 😛 

Eine RegelĂ€nderung erlaubt RumpfanhĂ€nge die ĂŒber die Rumpfbreite von 3m herausragen, wir haben begonnen eine DSS Lösung (Dynamic Stability System) zu studieren, im Moment ist aber das Budget fĂŒr eine solche Modifikation nicht vorhanden, auch wenn das potential gross wĂ€re.

Eight Cube wird nÀchste Woche wieder ins kalte Nass gesetzt und das Training beginnt gleich danach. 

Die erste Regatta wird die Lorient Bretagne Sud anfang April sein 150 Meilen Zweihand zusammen mit Axel Trehin welcher das letzte Mini auf 716 gesegelt hat.

 


Film Premiere :-)

Einladung

Download the PDF here: Premiere

 


Letzte Vorbereitungen Boot/Körper/Kopf fĂŒr meine 5. AtlantikĂŒberquerung

Vorbereitung Strukturiert:

P1030473Boot bereit!

Simi in Form

P1030458 Kopf voll 😉


France TV Sport SUI888


Mission Barcelona accomplished!

MareNostrum

Die erste Regatta mit der Eight Cube liegt jetzt hinter uns, was heisst das 50% der Minitransat Quali gesegelt sind, ein gutes GefĂŒhl. Ich sitze gerade im Club Nautic Garraf dem einzigen kĂŒhlen Ort in dieser Marina. Es hat gut getan endlich einige Meilen mit dem Schiff machen zu können. Ich war vor der Regatta nervös, da wir in Frankreich keine Zeit mehr hatten das Schiff zu segeln nach der Reparatur des Kielsystems. Die NervösitĂ€t wurde schon viel kleiner nach einem kurzen Testschlag verfolgt von einer Kameralinse des SRFs  am Donnerstag vor der Regatta. Die Modifikationen am Kielsystem haben genĂŒtzt, das Spiel wurde reduziert und das ganze System ist generell steifer geworden.

Das Feld der Minis war nicht sehr gross, auch war die Eight Cube der einzige Proto der letzten Generation, fĂŒr uns spielte das nicht so eine Rolle, denn wir waren gekommen um die Quali Meilen zu sammeln und das Boot auf dem Wasser zu testen.

Die Vorhersage fĂŒr die Regatta sagte nicht viel Wind voraus, ja zeitweise auch gar nichts. Die Sonnencreme und SonnenhĂŒte waren obligatorische AusrĂŒstung an Bord, denn die Sonne brannte unbarmherzig. Nach einem Start bei Seabreeze ging es Vorwind bis NE von Barcelona um eine Bahnmarke, schon von Anfang an hatten wir mehr Speed als der Rest des Mini Feldes und der Abstand wurde stetig grösser. Mit dichteren Segeln gieng es dann gegen Abend Richtung Menorca nach dem wir die Boje vor Barcelona gerundet hatten. Als dann der Tramontana einsetzte, drehte die Windrichtung drastisch und wir konnten wieder Vorwindsegel setzen. Die ganze Garderobe haben wir durchprobiert bis Menorca, angefangen vom Code 0 (flacher Gennacker) zum Code 5 Â ĂŒber den Medium Spi bis zum grossen Spi um schliesslich um Menorca zu halsen. Wir hatten unser kleines Race mit einer 40ft ORC Yacht die in einer anderen Klasse am Start war. Diese lief bei Leichtwind sehr gut und Tief womit wir  mit der nicht halb so langen Wasserlinie etwas mĂŒhe hatten. An Bord hatten wir allerhand zu tun mit den vielen verschiedenen Trimmmöglichkeiten (Schwenkkiel, Foil hoch/runter, Rake Foil, Mast Rake…) leider konnten wir uns nur an unseren Instrumenten und dem GespĂŒr kontrollieren, denn der direkte Vergleich mit einem anderen Neueren Proto fehlte leider. Als wir Menorca gerundet hatten schlief der Wind dann nach und nach ein. Am Sonntag Abend nach dem wir am Nachmittag weit weg von der KĂŒste doch noch ein bisschen Seabreze erwischt haben  schlief der Wind wieder ein, 27nm vom Ziel. Erst am Morgen 12h spĂ€ter und unzĂ€hlige flop flop flops der Segel spĂ€ter giengen wir dann ĂŒber die Ziellinie, ein gutes GefĂŒhl ohne grosse Prlobleme um den Regattakurs rum gekommen zu sein.

 

Eine frage bleibt jedoch, die der Performance des Bootes wie schnell ist sie wirklich, wir werden mehr wissen nach der nĂ€chsten Regatta, der Transgascogne an der fast das Ganze Minitransat Feld eingeschrieben ist. Sicher ist aber das wir von Tag zu Tag mehr ĂŒber das Schiff lernen und je lĂ€nger je mehr “GĂ€nge” finden. Es wird sich herausstellen wie viele GĂ€nge es wirklich schon sind bis nach der Transgascogne.

Manta

Eine eindrĂŒckliche Begegnung mit Manta Rochen in der Flaute die wĂ€hrend mehreren minuten das Schiff umkreisten.

 

 


Vielen Dank an Acryline fĂŒr die SchwertfĂŒhrungen!

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Nach drei Tagen FrĂ€sarbeit sind die nicht ganz simplen SchwertfĂŒhrungen fertig! Vielen Dank an Acryline (Kunststoff und Werbetechnik) fĂŒr das FrĂ€sen dieser aufwendigen Teile (4 der Teile haben die Rundung der Rumpfform zusĂ€tzlich zum Schwertausschnitt).

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