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Club 819 auf Acryline Homepage!

Acryline

Go4it jetzt auch auf der Startseite von Acryline zu finden. Acryline welche mein Projekt unterstützt ist spezialisiert auf Kunststoffverarbeitung im dekorations- so wie im technischen Bereich.

Merci viel mal!

http://www.acryline.ch

 


Acryline unterstützt Go4it!

Acryline

Vor eineinhalb Jahren habe ich die Firma Acryline kennengelernt, da ich mein Schiff bei Naefwerk fertigbaute welches bei Acryline eingemietet ist. Acryline ist ein Unternehmen spezialisiert auf die Kunststoffbearbeitung, vom bedruckten Werbetafeln bis zu komplexen Teilen gefräst aus hoch belastbarem Kunststoff für die Hitech Industrie. Unterstützung bekam ich schon zu dieser Zeit, in Form von einigen Werkzeugen welche ich benutzen durfte, wie auch einige spezielle Teile aus Kunststoff welche Acryline für mich gefertigt hat.

Jetzt hat sich Acryline entschieden sich auch finanziell an meinem Projekt zu beteiligen und mir helfen an der Startlinie des Minitransat 2013 zu stehen.

Vielen Dank!

Ein Portrait der Firma:

http://www.acryline.ch/video.html


Les Sables – Azores – Les Sables Full Story Leg 2

In the Azores after the repairworks were finished in time the Boat went back in the water the day before the start. Other minists helped me out on various occasions, thanks to all of them.

At the weather briefing we found that the start could get very windy everyone was mentally prearing himself for a hard first 24h and a couple of houres later the decision to delay the start for a day, that the front passes before we are out there.

Starting at 1800 on the 15th it was gusting up to 38kn on the startline. With a downwind start we left to sail out in between Pico and St.Jorge. There was one Proto the 719 wich took a perfect start then he was passing the startline fully powered up with a medium kite up. The rest of the fleet couldn’t look at that for long and everyone hoisted at least a code5. I hoisted my code5 quite early but then i would have had to jibe to get around the bottom of Pico so i changed to my medium kite with reef, it was a bit rock and roll with a boat taking off like mad! hitting 19.5kn max on the GPS during that time, everyone was asking himself how long we would be able to keep that pace up.


The routings we did before the start were taking us quite far north before jibing to go more east after,far away from the direct route. Most of the fleet decided to stay closer to the rumbline and not tracking that far north, for me it was clear that i will go north already before the start, then all the models agreed that it would go through the north and aswell if I wanted to change the general ranking I had to catch up at least 10h so I had to do something more extrem than the guys in front of me in the rankings.

 

I had a good day pushing hard under medium kite with 810 Aymeric close to me. I spent long houres on the helm than the pilot couldn’t handle the medium kite in this breeze. At night there was no moon and cloud cover, so it was impossible to see the kite or the waves,  I diceded to change to code5 (small flat fractional Kite) and putting the pilot on. I had found quite a good trim and setup on the pilot that I was still doing up to 14kn under pilot which gave me the oportunity to “sleep” a bit while bracing myself in the boat. Next day was exactly the same, helming as soon as there was enough light untill it was gone again. My jibe to the east was placed about 50 miles further north than Aymerics which gave me an advantige the following days.

After three days i took my first weatherforecast aswell as the rankings, I was placed second. Ariving in the biscay there was a high pressure blocking the route to les Sables d’Olonne. For the first time since I jibed I had an other mini in VHF range, funny enough it was 719 Nico the proto which was leading the race, I got to know afterwards, that at that point the whole proto fleet apart from Nico was behind me 🙂 The speeds dropped down and I was waiting anxiously for the next weatherforecast to find out how this highpressure zone was moving and how much the boats behind could catch up. I placed myself quite far north higher than the latitude of Les Sables already 200nm from the finish and was hoping to get around the top of this highpressure zone. While being in regular VHF contact with 788 Aymeric Chapellier the second proto in the fleet we were trying to find our way through this high pressure without stopping for too long. The second seriesboat 810 took me a few miles every day, but finally about 50 miles from the finish a northwesterly breeze kicked in and I was flying towards the finishline with big kite up doing 11-13kn of boatspeed by bright sunshine! What a way to end this race. At 22.15 UT I crossed the finishline as first series boat. I was very happy that I managed to keep the lead all the way to the finishline and after the struggles and disappointment of the first race I was even happier, winning a singlehanded leg for the first time.

 

 

I am now in Lorient, my mini is out of the water and I have to admit I am a bit sad that the race is already over! I had an awesome time on the water and ashore. For shure there were moments of struggle and disappointment, at times I was close to my limits and I realized it is not that straight forward even to finish this race. Though one thing has to be said, we race hard against each other but there is such a good camaraderie in this class that it feels like a big family.

 

 

Als die Reparaturarbeiten beendet waren wurde mein Mini wieder zu Wasser gelassen am Tag vor dem Start. Ich möchte den Miniseglern danken die mir link und rechts zur Hand giengen!

 

Am Meteobriefing erfuhren wir das es ziemlich rau zu und her gehen wird nach dem Start, viele von uns hatten sich mental schon auf schwierige erste 24h eingestellt. Wenige stunden später erfuhren wir das der Start um einen Tag verschoben wird, da die Front zu stark sein und wir am nächsten Tag hinter der Front starten würden. 

Als wir um 1800 Uhr starteten hatte es Böen bis 38kn auf der Startlinie. Mit einem Vorwindstart segelten wir hinaus richtung Kanal zwischen Pico und St.Jorge. Ein Proto schreckte vor nichts zurück, Nico 719 passierte die Startlinie unter Volldampf mit einem Medium Spi der das halbe schiff aus dem Wasser hob. Wir konnten uns das nicht lange ansehen und es setzte fast jeder mindestens eine Cdode5 (kleiner flacher Spi). Ich setzte mine Code5 als eines der ersten Serienboote, musste dann aber schnell feststellen das ich nicht tief genug segeln konnte ohne speed zu verlieren um  um das untere ende von Pico rum zu kommen, also wechselte ich schnell zum gerefften Medium Spi, so ging es mit viel mehr druck in die Tiefe, doch in den Böen war es etwas rock and roll mit einem Boot das zeitweise fast abhebte und sich aber auch manchmal in einer Welle festbohrte. Ich sah 19.5kn auf dem GPS an einem Punkt! Wir fragten uns alle wie lange wir diese geschwindigkeiten aufrecht erhalten können. 

Die Routings (berechnung der idealen Route anhand von Referenzgeschwindigkeiten und Wetterdaten) die wir vor dem Start simuliert hatten führten alle weit in den Norden bevor sie dann mit einer Halse wieder mehr in Richtung Osten führten auf Les Sables zu. Eine Route weit vom direkten Kurs. Für mich war schon vor dem Start klar das ich nach Norden gehen werde und mehr oder weniger dem Trend der Routings folgen werde, denn alle Wettermodelle waren sich einig das der schnellste Weg über eine Route weit im Nordern führte. Ausserdem musste ich etwas extremer segeln als die vor mir liegenden im Klassement denn ich hatte 10h Rückstand auf den 6ten und mehr als 21h auf Justine 824 die die erste Etappe gewonnen hat.

Ich hate einen super aber anstrengenden Tag Aymeric 810 und Ich jagten uns gegenseitig nach Norden. Steuern war angesagt, denn der Autopilot hatte das Schiff unter Medium Spi nicht mehr im Griff, also hiess es Code 5 wenn ich den Autopilot brauchen wollte. In der Nacht wurde es schwierig, da kein Mond am Himmel war un ich zusätzlich noch unter eine Wolkendecke fuhr konnte ich weder Spi noch Welle sehen, was das steuern extrem schwierig machte vor allem nach 16h an der Pinne. Ich verkleinerte auf die Code5 und war unter Autopilot für die Stunden in absoluter Dunkelheit, mit einem guten Trimm und angepassten Autopiloteinstellungen erreichte ich immer noch Spitzengeschwindigkeiten von über 14kn. Ich konnte so etwas “schlafen” wie immer in 15min Stücken. im innern muste ich mich gut verkeilen um Schlafen zu können da die Bewegungen des Bootes heftig waren. Der nächste Tag verlief genau gleich sobald ein wenig licht war übernahm ich wieder das Steuer und setzten den Medium Spi, welcher nicht wieder runter kam bis es wieder Dunkel war, folglich mit mir an der Pinne über diese Zeit, die Schotensäcke füllte ich zuvor mit Wasserflaschen und Energieriegeln. 

Meine halse im Norden machte ich etwa 5h später den Aymeric was ca. 50nm Nord-Süd distanz ergab, diese Distanz hielt mich länger im starken Wind und ich konnte in den folgenden tagen die Führung erobern. Als wir eingangs der Biskaya ankamen blockierte ein Hochdruckgebiet den direkten Weg nach Les Sables d’Olonne. Zum ersten Mal seit meiner Halse hatte ich wieder ein mini in Funkreichweite, es war Nico 719 der führende Proto! Ich erfuhr danach, das ich zu diesem Zeitpunkt vor allen Protos lag ausser Nico. Die Geschwindigkeiten fielen als es in richtung hochdruck gebiet gieng, nervös wartete ich auf den Wetterbericht über den Weltempfänger und das Klassement danach um zu erfahren wie viel die Flotte von hinten aufgeholt hatte. Ich hatte mich ziemlich hoch im Norden platziert eingangs Hochdruckgebiet bereits 200nm weg von les Sables lag ich höher als die Ziellinie und hoffte im Norden um die Hochdruckzone herumsegeln zu können als diese schwächer wurde. Während ich in regelmässigen Funkkontakt mit Aymeric Chappellier 788 war versuchte ich das schiff in der Flaute in bewegung zu halten. Mein nächster Verfolger Aymric Belloir 810 gewann jeden tag etwa 4 Meilen auf mich. 50nm vom Ziel frischte die briese endlich wieder auf und es gieng unter grossem Spi mit 11-13kn richtung Les Sables und das bei strahlendem Sonnenschein, was für ein ende dieser Regatte! Ich überquerte die Ziellinie als erstes Serienboot um 22.15 UT. Ich war überglücklich meinen Vorsprung ins Ziel retten zu können, umso mehr weil die erste Etappe mit einer Strapaze und Enteuschung geendet hatte.

Ich bin jetzt zurück in Lorient und bald schon wieder zurück in der Schweiz, doch ich bin etwas traurig ist das Race schon vorbei, ich hatte eine super Zeit, auch wenn es manchmal hart und ich nahe an meine Grenzen stiess bleibt es eine unvergessliche Erfahrung. Ich erkannte auch das es bei diesen langen Rennen nur schon eine Herausforderung ist überhaupt das Ziel zu erreichen. Eins bleib noch zu sagen, auuch wenn wir hart und um jede Bootslänge kämpfen auf dem Wasser ist die Kameradschaft zwischen den Miniseglern einmalig es fühlt sichan als wären wir eine grosse Familie.

 

 


1000nm Qualifier einige Eindrücke / few Impressions

First turning point Ile de Ré / Erste Bahnmarke nach Lorient Ile de Ré

 A few miles later rounding the Plateau de Rochebonne at night so not much to see other than a few numers on the GPS to proove that i have been there.

Einige Meilen später rundete ich das Plateau de Rochebonne bei Nacht also nicht sehr viel zu sehen ausser ein paar Nummern auf dem GPS

The following turningmark is Cunninbeg in the Irish Sea so quite a few miles away. Outside of the TSS off Ouessant i found more than enough wind, the wind came from the south so it was managable even with the 4-5m waves at times.

Die nächste Boje die es zu runden galt liegt im Irischen Meer also einige Meilen nordwerts, auf dem Weg dahin bin ich ausserhalb von Ouessant durch und fand dort auch mehr als genug Wind, da er aber von achtern kam war der Seegang handlebar auch noch mit 4-5m Wellen.

In the Irish Sea I had to slalom in between all the fishing boats and had no wind for rounding the Cardinal at Cuninnbeg

Im Irischen Meer musste ich slalomfahren um all die Fischerboote und als ich mich dem Kardinal in Cuninnbeg näherte fiel der Wind zusammen.

On the Way back I found a friend, Kalonig with Ian an other Mini which has been around me in the last few races, we had a few chats on the VHF. We sailed together not always in sight but always in VHF range through the Four and Raz de Sein untill I took course to Lorient just before the Glenants, Ian still had to do the Loop to the south around Ile de Ré and Rochebonne.

Auf den Rückweg habe ich noch einen Freund getroffen, Kalonimit IAN einen anderen Mini der schon in den letzten paar Regatten oft um mich herum war, es war amüsant immer mal wieder mit jemandem über Funk zu plaudern. Wir segelten zusammen durch den Four und Raz de Sein, vor den Glenants trennten sich unsere Wege wieder, da Ian noch die Schlaufe um Ile Ré und Rochebonne machen musste.

7 Days and 14h after I left Lorient i was back on the pontoon. With that I have finished my qualifying passage for the race Les Sables – Acores- Les Sables.

Just have to wait for the confirmation of the class, that my logbook was kept accurately and my sights were worked out properly.

7 Tage und 14h nach dem ich aus Lorient ausgelaufen war, habe ich wieder Angelegt und somit meinen Qualifikationsparcours für die Regatte Les Sables-Acores-Les Sables beendet.

Jetzt muss ich noch auf die Bestätigung von Classemini warten, dass mein Logbuch korrekt geführt war und meine Sonnenschüsse wie gewünscht ausgerechnet und konstruiert sind.


142nm, 25h racing and 2nd across the finish line :-)

My hands are still a bit swollen but at least I am over the zombie look most of us had after arriving in Pornichet after 25h racing.

After a breckfast with all the competitors early morning we headed out to the starting area in light air, but our plastified printouts were showing a more brezzy race to come. Loic did a good job of getting us of the line in the first row and after tack short after the start we were heading right, away from the fleet searching for some more breeze under a dark cloud which was moving in on the right side of this upwind leg. We found a bit more breeze and a bit later then expected aswell the windshift we were hoping for, so we went around the top markt in the leading pack. After a sudden wind change we ended up beating all the way up to the north end of isle de groix just outside Lorient in close contact with other series boats. Under big kite we went all the way down on the other side to find our self beating towards lorient again with a dying wind. Afther an other wind shift which went from going upwind to a kitehoist the wind was about to die completly somehow we werent going anywhere in those conditions while others around us still managed to keep their boats moving. Finally at the last mark to go off  for 30miles  up the coast we had lost a few places. the wind filled in about an houre later    from the north and swung to north east, which was a close reach for us. Under gennacker in 16 to 18kn we made good gains again eating miles at 10knots. Later after a smoth change to a code 5 tu run a bit deeper the angle was perfect for nice surfs and good boatspeeds. Already in the dark we arrived at the most westerly mark of the course.Ather a sailchange wich ended up in a mess which cost us a few places the game was on! 20kn at about 70 to 80 degrees true wind with two reefs in the main and a gennacker up we were pushing hard to gain some places we lost in the light air. With a sometimes flapping main and lots of work on the mainsheet we gave all we could during the night catching up more and more boats. Taking turns on the helm gave us a few minutes to sleep on all the stacked material inside the boat. Very early in the morning the forcasted breeze hit as we were just debating to furl our gennacker, the pressure on the clutch which held the gennacker in place got to big and let go, wich resulted in an unfurled gennacker flying out the back of the boat and a stanchion folded in half. Afterr resolving the mess we found ourselfs on a close reach with gusts of up to 40kn still in close contact with other boats. Having slept a bit before the houres of the early morning had come we were in good shape while others had their weak moments. after a last radio scedual we found ourselfs in 4th place two houres later in 2nd which we managed to hold all the way upwind to the finishline which we crossed little before 11 oclock on sunday. We finished 7min behind an other Swiss boat Teamwork with Justine Mettreaux and Etienne David which sailed a very strong race, congratulations to them!

Having hoped for a place in the top10 or 12 to finish 2nd is absolutely awesome! What makes it even better is that there are two Swiss boats on the podium.

Next race starts on Saturday 300nm singlehanded which will be a different game then the race is too long to push push as hard as we did on this one.

Meine Hämde sind immer noch geschwollen doch wenigstens habe ich den Zombie Look den wir nach dem Zieleinlauf in Pornichet  hatten nicht mehr.

Nach einem Morgenessen mit allen Seglern früh morgens waren wir unterwegs zum Startgebiet bei leichten winden. Doch der Laminierte Wetterbericht in unserem Kockpit sagte eine windigere Angelegenheit voraus. Loic brachte uns in der ersten Reihe von der Linie weg, nach einer Wende kurz nach dem Start suchten wir nach mehr Wind unter einer dunklen Wolke auf der rechten Seite des Amwindschenkels. Etwas später als erhofft erwischten wir den gesuchten wind und auch den Winddreher auf den wir gehofft hatten, somit rundeten wir die erste Topmake in der Spitzengruppe. Nach einer Runde um Isle de Groix waren wir immer ncoh in den 5 ersten, dann aber schlief der Wind fast ganz ein. Wir klebten fest während einige boote um uns herum es schafften ihre kisten am laufen zu halten, wir mussten einige plätze hinnehmen. Endlich an der Marke angekommen nach der es 30nm Nordwest geht war der wind komplett weg! Nach etwa einer Stunde mit hängendem Spi ging es wider vorwärts mit 16-18 kn aus Nordost unter Gennacker! Später wechselten wir auf eine Code5 welche uns erlaubte etwas tiefer zu segeln mit mehr Druck. Wir suften mit bis zu 12kn und einem perfekten Windwinkel zur nächsten Bahnmarke, mit gutem Bootsspeed konnten wir wieder einige plätze gut machen. An der Marke angekommen war es bereits dunkel. Ein Segelwechsel der mit einem grossen Durcheinander endete hat uns dann wider zwei plätze gekostet. Unter Gennacker und zwei Reff im Gross gieng es wieder nach Süden auf einem hohen Reach bei 20kn, immer nahe am Limit zum Sonnenschuss. Es lief gut am Limit aber wir machten viele Plätze gut, bis zum Punkt an dem die Leine welche den Genibaum im Luv hält sich entschied durch die Klemme zu rutschen, was den Genibaum samt Gennacker nach hinten klappen lies und was mit einer grossen Windfahne endete welche sich nicht mehr einrollen lies. Nach dem der Gennacker geborgen, entdeckten wir, dass sich bei dem ganzen Schlamassel die Relingstütze welche den Outrigger hielt zusammengefaltet hatte. Glücklicherweise brauchten wir kein Gennacker mehr danach denn die Böen erreichten später Geschwindigkeiten von bis zu 40kn. Dadurch das wir während des leichten Windes abwechslungsweise einige Minuten geschlafen haben waren wir am frühen Morgen in guter Form um den Rhythmus hoch zu halten während andere um 4 Uhr morgens langsam kleine Augen bekamen was uns die Möglichkeit gab noch ein zwei weitere Boote zu überhohlen. Nach dem alle Konkurrenten um  0700 ihre Positionen durchgeben mussten, befanden wir uns an 4ter stelle, 2h später an 2ter Stelle welchen wir auch über die letzten Amwindmeilen halten konnten. Etwas vor 11 Uhr überquerten wir die Ziellinie 7min nach dem Anderen Schweizer Boot in der Flotte. Gratulation an Justine Mettreaux und Etienne David mit ihrer TEAMWORK!

Gehofft habe ich auf eine Platzierung in den Top 10 bis 12 als 2te durchs Ziel zu gehen ist viel mehr als ich erwartet habe!

Nächsten Samstag geht es dann schon wieder los mit dem Pornichet Séléct 300 Meilen solo, was ein wenig Anders sein wird da es doppelt so lang ist muss man seine Kräfte viel mehr einteilen und kann nicht die ganze Zeit so am Limit fahren wie in diesem Race kommt noch dazu, dass man alleine ist.


less than a week until the first race!

Time is going quick here in Lorient, this time next saturday we will be racing against 49 other minis on a 150nm racecourse.

A bit more than a week ago my boat was in the yard assessing some keelissues, which luckily turned out to be non structural, the fine cracks on the head were running along where the steel fin joined the filler. Now the keel is back in the boat and was painted orange in the meantime aswell.

Last week I had a couple more Trainingdays with tanguy which were realy good as well as a short offshore night sail wich was very interesting. In the miniclass chartplotters are not allowed so the navigation on minis has to be well prepared with waypoints and chartlets which need to be waterproof then these boats are very wet! I followed a days lesson on how to prepare a minirace, which was very interesting, laminating paper is a must as well as the knowledge of all the major coastal effects which come in to play with the different wind directions.

My coskipper for the Demi Clé will be Loic Forestier (Looping), i have known him  from racing in the 420 dinghy class years ago. He is living and working in Lorient  and has just rented a mini himself. It is cool to be on the startline with an all swiss team!

 

Die Zeit rennt hier in Lorient, nächsten Samstag werden wir uns mit 49 anderen booten auf einem 150nm langen Regattakurs messen. 

Vor etwas mehr als einer Woche war mein Boot noch in der Werft um einige feine Risse am Kopf der Kielfinne zu untersuchen, glücklicherweise kein strukturelles Problem, die Risse entstanden an den Orten an welchen die Stahlfinne auf den Filler des Konus trifft welcher in den Rumpf hinein geschoben wird. Die Risse sind jetzt Geflickt und gleichzeitig wurde der Kiel und die Ruderblätter noch orange gespritzt, was pflicht ist für die langen Offshore Regatten. Den mast haben wir zwischen zwei anderen Minis gestellt dies funktioniert super, werde also wohl in Zukunft nicht mehr für den Kran bezahlen.

Letzte woche trainierte ich nochmals einige Tage mit Tanguy und mit bis zu 8 anderen Minis inklusife einem kleinen Offshorerace bis in die nacht was wieder super interessant und lehrreich war. Da GPS mit Seekarten auf den Minis verboten sind ist die Vorbereitung der Navigation sehr wichtig, mit vielen Waypoints und kleinen Karten die mit Vorteil wasserdicht sind, denn es ist meistens sehr nass auf diesen Booten. Am Dienstag besuchte ich einen Kurs über die Vorbereitung und erstellung eines Roadbooks, einer Anleitung mit Wegpunkten, Karten sowie Tidenzeiten und Strategisch wichtigen Dinge drauf wie Landeffekte des Windes bei verschiedenen Windrichtungen an den Verschiedenen Orten der Regatta. Super Interessant, Laminiertes papier ist pflicht!

Die erste Regatte werde ich zusammen mit Loic Forestier (Looping) segeln, einem weiteren Schweizer hier in Lorient, welcher vor einigen Jahren mein Konkurrent im 420er war. Er arbeitet für ein Multihull Team hier in Lorient und hat sich kürzlich einen Mini gemietet auch mit dem ziel Transat 2013.

 

 

 

 


Almost there! Just some water under the Keel missing.

Hi everyone,
It has been a while since my last post, not because there was nothing interesting happening more because there was too much happening at the same time. 
At the beginning of february i filled out the first few forms to take part in the first qualifying races in the mini class. At the same time there were lots of parcels delivered with all sorts of material for the boat, most of it safety related, like EPIRB, Danbuoy, Safetyknifes…. Only the liferaft didn’t make it to switzerland in the first try, then the swiss parcelcurrier wouldn’t accept the parcel because of its weight, so that parcel went all the way back to england to start its jurney again. 
In the meantime after i had lifted my boat out of the lake zürich in below zero degrees temperatures i had flewn out to Antigua in the carribean. There i picked up a beneteau 40.7 and bring it down to st.maarten to race heineken regatta with team boston, wich has been competing in the last three editions of the race, thanks for bringing me back out this year!

While i was racing in heineken regatta my family back home made shure that everything was ready for the 1100k drive to lorient. 5 houres after stepping out of the airplane, sui819 hit the road towards lorient.

Here i am now writing from a couch in a friends flat in lorient, with my boat sitting on its trailer in the marina waiting to get back into its element.

A few little jobs to do before the boat hits the water, can’t wait to go out sailing with it again!

A few pictures will follow

Es ist eine Weile her seit meinem letzten Post, nicht weil es wenig zu berichten gegeben hätte sondern weil alles auf einmal kam.
Anfang Februar habe ich die ersten Einschreibeformulare für die Qualifikatiomsregatten ausgefüllt und abgeschickt. Zur gleichen Zeit trafen fast tägich Packete mit Bootsteilen zu Hause ein, die meisten enthielten Sicherheitsmaterial wie EPIRB, Rettungsring, Sicherheitsmesser…. Nur die Rettungsinsel lies auf sich warten, denn diese drehte eine Ehrenrunde nach dem das Packet vom Schweizerischen Packetversand abgelehnt wurde und zurück nach england gieng.
In der Zwischenzeit nachdem ich den Mini bei minustemperaturen wider auf dem trockenen hatte, flog ich nach Antigua in der Karibik um eine Beneteau 40.7 nach St.Maarten zu überführen um dort mit Team Boston an der Heineken Regatta teilzunehmen. Danke das ihr mich ein weiteres mal an diese Regatte geholt habt!
Während ich in am Regattieren war, stellte meine Familie zu Hause sicher, dass alles bereit ist für die 1100km Fahrt mit dem Mini nach Lorient. 5h nach dem ich am Zürich Flughafen aus dem Flieger von Antigua gestiegen bin waren wir bereits wieder auf dem Weg nach Lorient mit dem Mini im Schlepptau.

Und hier bin ich jetzt und schreibe vom Sofa in der Wohnung eines Freundes, mit meinem Mini im noch auf dem Trockenen im Hafengelände. Ich kann es kaum erwarten bis das Schiff wieder segelbereit im Wasser liegt.

Bilder werden folgen!


Some pics from last weekend!