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14 days 2 hours 26 minutes across the Atlantic

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After two nights of sleep in a proper bed and without an inhumanly loud alarm clock every 20 min, I am properly awake now! I arrived Saturday towards midday in Guadeloupe, welcomed by Family, friends and the Minisailors which have already arrived. I came 8th again ;-). The Leg started with quite a lot of wind 20, 25, 30 knots and it stayed for the following 10 days! It was full on from the start and “pedal to the metal” with speeds constantly between 11 and 14 knots. The hard part were the nights, as there was no moon, we couldn’t see anything during the night neither waves or squalls with big gusts. This all meant almost no sleep at night and a couple of good wipeouts as well by night. The boat held up well appart from a couple of little breakages which were solvable in little time. I start to get the hang of the foils so that the boat is quite bow up and very save in big breeze, and I believe my little Eight Cube was fully foiling a couple of times and reached speeds of over 20kn. There is still a lot of tuning on the foils to be able to reach this state more easily, like an adjustable angle for the foils on the rudder. After a big broach in the night from day 10 to 11, I lost my windinstruments at the top of the mast, which meant the loss of the wind mode on the pilot and a lot of reference points for angles and windspeed. The loss of the windinstrument made it very hard the following days to find the maximum performance of the boat.
Now I am very happy to be in Guadeloupe! I feel like there could have been a bit more result wise on the 2nd leg, but when I think that Eight Cube sailed his first race only 4 monthes ago and there was no time for training whatsoever as well as the last minute qualification for the minitransat makes this result look good again 🙂
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Jetzt nach zwei Nächten in einem richtigen Bett und ohne unsanften Wecker nach 20 min wieder so richtig wach. Ich bin am Samstag gegen Mittag hier in Guadeloupe angekommen und von Freunden, Familie und den schon Angekommenen Miniseglern begrüsst worden. Es ist wieder ein 8. Rang geworden. Die Etappe hat mit viel Wind begonnen 20, 25, 30kn und er ist für gut 10 Tage geblieben! Es war also sportlich und wir haben das Gaspedal am Anschlag der Rhythmus war also hoch! Und er ist es geblieben für die Nächsten 10 Tage, Geschwindigkeiten konstant zwischen 11 und 14kn waren normal, das grösste Problem waren jedoch die Nächte, denn es hatte kein Mond es war also fast unmöglich die Regenwolken zu sehen um die Böen vorher zu sehen. Das hiess nicht viel Schlaf durch die Nacht und einige Sonnenschüsse oder Patenthalsen. Das schiff hat sich gut gehalten und ich habe begonnen ein wenig zu verstehen wie ich die foils einstellen muss damit sie gut funktionieren. Einige male habe ich spitzen von mehr als 20kn erreicht und auch ueber 20 30 Sekunden, eindrücklich! Der GPS hat als Topspeed 22.4kn angezeigt. Es hat sicher noch einiges zu optimieren um diesen Zustand häufiger zu erreichen, wie zum Beispiel der Anstellwinkel der T Foils am Ruder einstellen zu koennen. Nach einem Sonnenschuss in der Nacht vom 10 und 11 Tag habe ich mein Windinstrument am Masttop verloren, hatte danach also keinen Wind Modus mehr für den Autopilot und auch meine Referenzen für Wind Winkel und Wind Geschwindigkeit verloren. Dies hat es die folgenden Tage schwierig gemacht, vor allem bei leichtem Wind den richtigen Kompromiss zwischen Tiefe und Geschwindigkeit zu finden.
Super Happy nach 14 Tagen in Guadeloupe angekommen zu sein! Vom Resultat her habe ich das Gefühl das noch etwas mehr drin gewesen wäre, wenn ich jedoch bedenke, dass ich vor 4 Monaten die erste Regatta gesegelt habe, quasi kein Training mit dem Boot hatte und mich auf den letzten Drücker qualifiziert habe, relativiert sich das Ganze doch ein wenig.

Letzte Vorbereitungen Boot/Körper/Kopf für meine 5. Atlantiküberquerung

Vorbereitung Strukturiert:

P1030473Boot bereit!

Simi in Form

P1030458 Kopf voll 😉


Proto build part 1

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Club 819 auf Acryline Homepage!

Acryline

Go4it jetzt auch auf der Startseite von Acryline zu finden. Acryline welche mein Projekt unterstützt ist spezialisiert auf Kunststoffverarbeitung im dekorations- so wie im technischen Bereich.

Merci viel mal!

http://www.acryline.ch

 


Almost there! Just some water under the Keel missing.

Hi everyone,
It has been a while since my last post, not because there was nothing interesting happening more because there was too much happening at the same time. 
At the beginning of february i filled out the first few forms to take part in the first qualifying races in the mini class. At the same time there were lots of parcels delivered with all sorts of material for the boat, most of it safety related, like EPIRB, Danbuoy, Safetyknifes…. Only the liferaft didn’t make it to switzerland in the first try, then the swiss parcelcurrier wouldn’t accept the parcel because of its weight, so that parcel went all the way back to england to start its jurney again. 
In the meantime after i had lifted my boat out of the lake zürich in below zero degrees temperatures i had flewn out to Antigua in the carribean. There i picked up a beneteau 40.7 and bring it down to st.maarten to race heineken regatta with team boston, wich has been competing in the last three editions of the race, thanks for bringing me back out this year!

While i was racing in heineken regatta my family back home made shure that everything was ready for the 1100k drive to lorient. 5 houres after stepping out of the airplane, sui819 hit the road towards lorient.

Here i am now writing from a couch in a friends flat in lorient, with my boat sitting on its trailer in the marina waiting to get back into its element.

A few little jobs to do before the boat hits the water, can’t wait to go out sailing with it again!

A few pictures will follow

Es ist eine Weile her seit meinem letzten Post, nicht weil es wenig zu berichten gegeben hätte sondern weil alles auf einmal kam.
Anfang Februar habe ich die ersten Einschreibeformulare für die Qualifikatiomsregatten ausgefüllt und abgeschickt. Zur gleichen Zeit trafen fast tägich Packete mit Bootsteilen zu Hause ein, die meisten enthielten Sicherheitsmaterial wie EPIRB, Rettungsring, Sicherheitsmesser…. Nur die Rettungsinsel lies auf sich warten, denn diese drehte eine Ehrenrunde nach dem das Packet vom Schweizerischen Packetversand abgelehnt wurde und zurück nach england gieng.
In der Zwischenzeit nachdem ich den Mini bei minustemperaturen wider auf dem trockenen hatte, flog ich nach Antigua in der Karibik um eine Beneteau 40.7 nach St.Maarten zu überführen um dort mit Team Boston an der Heineken Regatta teilzunehmen. Danke das ihr mich ein weiteres mal an diese Regatte geholt habt!
Während ich in am Regattieren war, stellte meine Familie zu Hause sicher, dass alles bereit ist für die 1100km Fahrt mit dem Mini nach Lorient. 5h nach dem ich am Zürich Flughafen aus dem Flieger von Antigua gestiegen bin waren wir bereits wieder auf dem Weg nach Lorient mit dem Mini im Schlepptau.

Und hier bin ich jetzt und schreibe vom Sofa in der Wohnung eines Freundes, mit meinem Mini im noch auf dem Trockenen im Hafengelände. Ich kann es kaum erwarten bis das Schiff wieder segelbereit im Wasser liegt.

Bilder werden folgen!


Cold and gusty but fun!

It seems like this winter the southwesterlys are very much in fashion, which means for lake of zürich very gusty and shifty conditions. Compared to last weekend there was less sun and more wind, and most importantly the deck wasn’t covered in ice anymore 🙂
There is also a lot going on off the water. Just ordered a whole bunch of safetykit for the boat including liferaft and epirb, the entry in the Swiss Yachtregister is in process as well as the boats radiolicense and the space for the boat in Lorient France is organized.

Es sieht so aus als wäre der Südwestwind diesen Winter sehr in mode, was auf den Zürichsee eine sehr drehende ond böige Angelegenheit ist. Verglichen mit dem letzten Wochenende war es weniger sonnig und viel windiger, aber noch wichtiger, das Deck war nicht mehr mit Eis überzogen 🙂
Es läuft auch neben dem Wasser so einiges. Die Bestellung für das Sicherheitsmaterial ist abgeschickt, Retungsinsel und Seenotfunksender imbegriffen, der Eintrag in das Schweizerische Schiffsregister ist in Bearbeitung so wie die Funkkonzession des Bootes und der Platz in Lorient für den Mini ist organisiert.

 


Some pics from last weekend!