Road to the Route du Rhum 2018

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Pornichet Select – good points and bad points plus some adventures :-P

Bild könnte enthalten: Ozean, Himmel, im Freien, Wasser und Natur

The Pornichet Select is the first solo mini race of the season here on the atlantic coast. The weather forecast predicted eastertly and north-easterly. predicting not very stable and cold but with quite a bit of reaching.

We had 70 boats on the start line, fairly crowded, and passing the offset mark was a stressful moment in 15kn of very shifty breeze with all those boats around not manoevering very quick in single handed mode.

My first adventure started when I borke one of my winchhandles and lost the other one overboard an houre later 😦 Not a good situation on a prototype where the keel is canted by a purchase system wich is poyered by a winch, and adjustable rig yhich has to be put under tension again when adjusted. I figuerd out that i could put sheets from one cockpit winch to the other and stand on the sheet in the middle to tension it, so manoevres just got a bit longer with Simon jumping around on a sheet in the cockpit after every sail adjustement.

Only 24h later i remembered that i took a paire of vicegrips with me, my new winchhandle problem was solved, felt a bit stupid for not having come up with that idea 24h earlier 😛

Half way through the race after a good catch up on a reaching leg up to the 4th position I got myself tangled up in a lopster pot in the middle of the night, the line has cought just qbove the keelbulb, i couldn’t get rid of it by sailing backwards so I had to find a way to the line and I was not very keen on simming in the middle of the night on my own. I did not have anything long enough on board to get down to the line, so I Extended a mainsailbatten with my boathook and some tape. Finalement I was able to get to the line and cut myself free. Only by daylight I could see that there was still a bit of that lobster buoy hanging off my keel, that explainded my lack of speed after the incident.

With a big lack of sleep and light upwind conditions the end of the race was complicated as I havent figured out my speedproblem in those sort of conditions yet and on top of that I was not that fresh anymore in my head. sometimes halucinating a bit and cerainly not alone in my head all the time. I lost auite a lot of places by going slow and being on the wrong side of a left shiftm I ended up in 12th position.

Resume: some good points in there for shure an improvement from last race but still some work to do!

 

What is next:

Traing and testing in Lorient and deciding on the adjustement to improve upwind performance, as well as a stability test to be able to optimize the keel weight

I want tho thank all the sponsors and supporter of Eight Cube for this season!

 

Simon SUI 888

 

 

 

 

 

 

 


Season 2017 is about to start, 888 almost ready!

 

As some of you already know, I could not resist the tempation to sign up for an other Minitransat last December 🙂 There was that feeling that I haven’t got all there is out of Eight Cube yet, so I put her in a boatyard (to be exact meragitee so not just any boatyard). The primary aim was to improve the allround abilities of the boat and make the boat more reliable. I got rid of my L-Foils and replaced them by good proven daggerboards to gain weight and improve lightwind abilities of the boat. The ruddersystem wich made some problems on the last transat has been partly redesigned to improve the reliability. Along the way I have repainted the deck as the nonskid solution we chose at the beginning didn’t age well at all, so the deck has gone a bit brighter aswell that I can keep walking around barefeet even when the sun is burning down on it.

A rulechange would allow to fit foils to the boat which are wider than the 3m width of the hull so we started looking at DSS solutions (Dynamic Stability System) but for now the budget is to thight to do these sort of modifications even though the gain in righting moment looks very promising.

If everything goes well 888 will be back in the water next week and we will start training immediately!

The first race of the Season will be the Lorient Bretagne Sud beginning of April 150nm doublehanded together with Axel Trehin who sailed the last Minitransat on 716.

 

Deutsch:

Wie einige von euch schon wissen konnte ich letzten Dezember nicht wiederstehen mich nocheinmal für das Minitransat anzumelden mit meiner Eight Cube 🙂 Da war dieses gefühl dass ich noch nicht alles aus der 888 rausgeholt habe, also gieng es in die Werft (nicht irgend eine sondern Meragitee in Port la Foret). Das Ziel war das Boot allround fähiger zu machen und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Ich habe meine L-Foils durch gute getestete Schwerter ersetzt um die Leichtwindfähigkeiten zu verbessern. Dazu kam auch noch ein neuer Decksanstrich nach dem der alte Antirutsch gar nicht gut gealtert hat, ich habe provitiert das Deck etwas heller zu machen dass ich auch bei brennender Sonne im Passat noch Barfuss unterwegs sein kann 😛 

Eine Regeländerung erlaubt Rumpfanhänge die über die Rumpfbreite von 3m herausragen, wir haben begonnen eine DSS Lösung (Dynamic Stability System) zu studieren, im Moment ist aber das Budget für eine solche Modifikation nicht vorhanden, auch wenn das potential gross wäre.

Eight Cube wird nächste Woche wieder ins kalte Nass gesetzt und das Training beginnt gleich danach. 

Die erste Regatta wird die Lorient Bretagne Sud anfang April sein 150 Meilen Zweihand zusammen mit Axel Trehin welcher das letzte Mini auf 716 gesegelt hat.

 


Film Premiere :-)

Einladung

Download the PDF here: Premiere

 


Spirit of the class mini


France TV Sport SUI888


Mission Barcelona accomplished!

MareNostrum

Die erste Regatta mit der Eight Cube liegt jetzt hinter uns, was heisst das 50% der Minitransat Quali gesegelt sind, ein gutes Gefühl. Ich sitze gerade im Club Nautic Garraf dem einzigen kühlen Ort in dieser Marina. Es hat gut getan endlich einige Meilen mit dem Schiff machen zu können. Ich war vor der Regatta nervös, da wir in Frankreich keine Zeit mehr hatten das Schiff zu segeln nach der Reparatur des Kielsystems. Die Nervösität wurde schon viel kleiner nach einem kurzen Testschlag verfolgt von einer Kameralinse des SRFs  am Donnerstag vor der Regatta. Die Modifikationen am Kielsystem haben genützt, das Spiel wurde reduziert und das ganze System ist generell steifer geworden.

Das Feld der Minis war nicht sehr gross, auch war die Eight Cube der einzige Proto der letzten Generation, für uns spielte das nicht so eine Rolle, denn wir waren gekommen um die Quali Meilen zu sammeln und das Boot auf dem Wasser zu testen.

Die Vorhersage für die Regatta sagte nicht viel Wind voraus, ja zeitweise auch gar nichts. Die Sonnencreme und Sonnenhüte waren obligatorische Ausrüstung an Bord, denn die Sonne brannte unbarmherzig. Nach einem Start bei Seabreeze ging es Vorwind bis NE von Barcelona um eine Bahnmarke, schon von Anfang an hatten wir mehr Speed als der Rest des Mini Feldes und der Abstand wurde stetig grösser. Mit dichteren Segeln gieng es dann gegen Abend Richtung Menorca nach dem wir die Boje vor Barcelona gerundet hatten. Als dann der Tramontana einsetzte, drehte die Windrichtung drastisch und wir konnten wieder Vorwindsegel setzen. Die ganze Garderobe haben wir durchprobiert bis Menorca, angefangen vom Code 0 (flacher Gennacker) zum Code 5  über den Medium Spi bis zum grossen Spi um schliesslich um Menorca zu halsen. Wir hatten unser kleines Race mit einer 40ft ORC Yacht die in einer anderen Klasse am Start war. Diese lief bei Leichtwind sehr gut und Tief womit wir  mit der nicht halb so langen Wasserlinie etwas mühe hatten. An Bord hatten wir allerhand zu tun mit den vielen verschiedenen Trimmmöglichkeiten (Schwenkkiel, Foil hoch/runter, Rake Foil, Mast Rake…) leider konnten wir uns nur an unseren Instrumenten und dem Gespür kontrollieren, denn der direkte Vergleich mit einem anderen Neueren Proto fehlte leider. Als wir Menorca gerundet hatten schlief der Wind dann nach und nach ein. Am Sonntag Abend nach dem wir am Nachmittag weit weg von der Küste doch noch ein bisschen Seabreze erwischt haben  schlief der Wind wieder ein, 27nm vom Ziel. Erst am Morgen 12h später und unzählige flop flop flops der Segel später giengen wir dann über die Ziellinie, ein gutes Gefühl ohne grosse Prlobleme um den Regattakurs rum gekommen zu sein.

 

Eine frage bleibt jedoch, die der Performance des Bootes wie schnell ist sie wirklich, wir werden mehr wissen nach der nächsten Regatta, der Transgascogne an der fast das Ganze Minitransat Feld eingeschrieben ist. Sicher ist aber das wir von Tag zu Tag mehr über das Schiff lernen und je länger je mehr “Gänge” finden. Es wird sich herausstellen wie viele Gänge es wirklich schon sind bis nach der Transgascogne.

Manta

Eine eindrückliche Begegnung mit Manta Rochen in der Flaute die während mehreren minuten das Schiff umkreisten.

 

 


Vielen Dank an Acryline für die Schwertführungen!

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Nach drei Tagen Fräsarbeit sind die nicht ganz simplen Schwertführungen fertig! Vielen Dank an Acryline (Kunststoff und Werbetechnik) für das Fräsen dieser aufwendigen Teile (4 der Teile haben die Rundung der Rumpfform zusätzlich zum Schwertausschnitt).

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Proto Build Part 2

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Wo stehe ich mit meinem Proto Projekt? Ich habe Euch nicht vergessen, zwischen zwei Präsentationen in der Schweiz über das Projekt und der Werkstatt, hier einige Neuigkeiten:
Mehr als ein Monat sind vergangen seit wir den Rumpf und das Deck in der Werft GEPETO zusammengefügt haben. Einfachheitshalber habe ich den leeren Rumpf nach Oberglatt bei Zürich gebracht wo auch mein letzter Mini Go4it schon fertiggebaut wurde.
In einem Hangar bin ich mit Zürcher Freunden daran den Rumpf zu schleifen, Löcher anzubringen, zu malen und Decksbeschläge anzubringen. Der Innenraum hat seine definitive Form erhalten, danke an “Malermeister” Ueli der mir auch seine Werkstatt, seine Zeit und Energie zur Verfügung stellt. Die ersten elektrischen Bauteile sind auch schon eingebaut. Die Innenfarbe ist in schlichtem schwarz gehalten… die Aussenfarbe ist noch nicht definitiv bestimmt.
Kiel, Ruder, Mast und Baum sind im Bau in Frankreich, ich hoffe das die Lieferfristen diesmal besser eingehalten werden.
Also ich muss zurück zur Arbeit.

 

Ou en suis-je sur mon projet proto ? Je ne vous ai pas oubliè, entre deux présentations en suisse du projet et le chantier, je vous envoi des nouvelles :
Voilà plus d’un mois que le pont et le fond de coque ont été assemblé au chantier GEPETO. Pour des raisons de facilité, je suis partit avec la coque nu en suisse du côtè de Zurich. Elle a donc pris place dans un hangar lieu ou mon serie le nacira avait pris forme. Depuis 4 semaines, mes amis zurichois viennent m’aider pour ponçer la coque, faire des trous, peintre, mettre l’accastillage.
L’intérieur du bateau a pris sa forme définitive, le vernis a été giclé par Ueli (qui nous prête le local, son temps, son énergie). L’électronique apparait un peu partout, le système de ballasts est encore en cours de finition.
La couleur à l’intérieur est noir comme la plupart des protos donc pas de surprise à ce niveau là…la couleur extérieur n’est pas encore déterminée ? il ne reste qu’a parier.
Pour ce qui est des safrans, derives, le mât, le bulbe, tous sont en cours de fabrication je croise les doights pour les dates de livraisons.
Comme tout les chantiers nous avons accumulé du retard mais on ferra tout ce qu’on peux pour être présent lors des courses de qualification avec les copains. Aller j’y retourne.

 

Where I am at with my proto project? I didn’t forget you, between two presentations in Switzerland of the project and the building location, i send you some news:
More then one month has gone since the hull and the deck has been assembled in the shipyard GEPETO. To better progress with the boat, I took the hull back to Switzerland more precise to Oberglatt near Zürich.
In a hangar I’m working with friends from Zurich to sand, paint and install the rest of the fittings. My friend Ueli which accomodates the boat in his hangar has helped with his knowledge, time and energy. The installation of the electronic equipement is well under way aswell on the freshly painted interior. The inside colour is black… and the outside colour is not yet determined. The time is running, keel, rudders and mast are in production in France, lets hope they stick to their delivery dates!.
I have to get back to work

 

rohrleitungsbau brombach

rohrleitungsbau brombach

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SoftART mit an Bord!

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Es gab ein Logo mehr auf Go4it!

Das in Zürich ansässige Unternehmen ist spezialisiert auf Softwareentwicklung im technischen Bereich, wie zum Beispiel die Programmierung von Industrierobotern oder die Automatisierung von CAD- und Fertigusprozessen.

Ich freue mich dieses Abenteuer mit Softart teilen zu können.

Vielen Dank an SoftART, speziell an Stephan und Janine

Logo SoftART AG


Club 819 auf Acryline Homepage!

Acryline

Go4it jetzt auch auf der Startseite von Acryline zu finden. Acryline welche mein Projekt unterstützt ist spezialisiert auf Kunststoffverarbeitung im dekorations- so wie im technischen Bereich.

Merci viel mal!

http://www.acryline.ch