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142nm, 25h racing and 2nd across the finish line :-)

My hands are still a bit swollen but at least I am over the zombie look most of us had after arriving in Pornichet after 25h racing.

After a breckfast with all the competitors early morning we headed out to the starting area in light air, but our plastified printouts were showing a more brezzy race to come. Loic did a good job of getting us of the line in the first row and after tack short after the start we were heading right, away from the fleet searching for some more breeze under a dark cloud which was moving in on the right side of this upwind leg. We found a bit more breeze and a bit later then expected aswell the windshift we were hoping for, so we went around the top markt in the leading pack. After a sudden wind change we ended up beating all the way up to the north end of isle de groix just outside Lorient in close contact with other series boats. Under big kite we went all the way down on the other side to find our self beating towards lorient again with a dying wind. Afther an other wind shift which went from going upwind to a kitehoist the wind was about to die completly somehow we werent going anywhere in those conditions while others around us still managed to keep their boats moving. Finally at the last mark to go off  for 30miles  up the coast we had lost a few places. the wind filled in about an houre later    from the north and swung to north east, which was a close reach for us. Under gennacker in 16 to 18kn we made good gains again eating miles at 10knots. Later after a smoth change to a code 5 tu run a bit deeper the angle was perfect for nice surfs and good boatspeeds. Already in the dark we arrived at the most westerly mark of the course.Ather a sailchange wich ended up in a mess which cost us a few places the game was on! 20kn at about 70 to 80 degrees true wind with two reefs in the main and a gennacker up we were pushing hard to gain some places we lost in the light air. With a sometimes flapping main and lots of work on the mainsheet we gave all we could during the night catching up more and more boats. Taking turns on the helm gave us a few minutes to sleep on all the stacked material inside the boat. Very early in the morning the forcasted breeze hit as we were just debating to furl our gennacker, the pressure on the clutch which held the gennacker in place got to big and let go, wich resulted in an unfurled gennacker flying out the back of the boat and a stanchion folded in half. Afterr resolving the mess we found ourselfs on a close reach with gusts of up to 40kn still in close contact with other boats. Having slept a bit before the houres of the early morning had come we were in good shape while others had their weak moments. after a last radio scedual we found ourselfs in 4th place two houres later in 2nd which we managed to hold all the way upwind to the finishline which we crossed little before 11 oclock on sunday. We finished 7min behind an other Swiss boat Teamwork with Justine Mettreaux and Etienne David which sailed a very strong race, congratulations to them!

Having hoped for a place in the top10 or 12 to finish 2nd is absolutely awesome! What makes it even better is that there are two Swiss boats on the podium.

Next race starts on Saturday 300nm singlehanded which will be a different game then the race is too long to push push as hard as we did on this one.

Meine Hämde sind immer noch geschwollen doch wenigstens habe ich den Zombie Look den wir nach dem Zieleinlauf in Pornichet  hatten nicht mehr.

Nach einem Morgenessen mit allen Seglern früh morgens waren wir unterwegs zum Startgebiet bei leichten winden. Doch der Laminierte Wetterbericht in unserem Kockpit sagte eine windigere Angelegenheit voraus. Loic brachte uns in der ersten Reihe von der Linie weg, nach einer Wende kurz nach dem Start suchten wir nach mehr Wind unter einer dunklen Wolke auf der rechten Seite des Amwindschenkels. Etwas später als erhofft erwischten wir den gesuchten wind und auch den Winddreher auf den wir gehofft hatten, somit rundeten wir die erste Topmake in der Spitzengruppe. Nach einer Runde um Isle de Groix waren wir immer ncoh in den 5 ersten, dann aber schlief der Wind fast ganz ein. Wir klebten fest während einige boote um uns herum es schafften ihre kisten am laufen zu halten, wir mussten einige plätze hinnehmen. Endlich an der Marke angekommen nach der es 30nm Nordwest geht war der wind komplett weg! Nach etwa einer Stunde mit hängendem Spi ging es wider vorwärts mit 16-18 kn aus Nordost unter Gennacker! Später wechselten wir auf eine Code5 welche uns erlaubte etwas tiefer zu segeln mit mehr Druck. Wir suften mit bis zu 12kn und einem perfekten Windwinkel zur nächsten Bahnmarke, mit gutem Bootsspeed konnten wir wieder einige plätze gut machen. An der Marke angekommen war es bereits dunkel. Ein Segelwechsel der mit einem grossen Durcheinander endete hat uns dann wider zwei plätze gekostet. Unter Gennacker und zwei Reff im Gross gieng es wieder nach Süden auf einem hohen Reach bei 20kn, immer nahe am Limit zum Sonnenschuss. Es lief gut am Limit aber wir machten viele Plätze gut, bis zum Punkt an dem die Leine welche den Genibaum im Luv hält sich entschied durch die Klemme zu rutschen, was den Genibaum samt Gennacker nach hinten klappen lies und was mit einer grossen Windfahne endete welche sich nicht mehr einrollen lies. Nach dem der Gennacker geborgen, entdeckten wir, dass sich bei dem ganzen Schlamassel die Relingstütze welche den Outrigger hielt zusammengefaltet hatte. Glücklicherweise brauchten wir kein Gennacker mehr danach denn die Böen erreichten später Geschwindigkeiten von bis zu 40kn. Dadurch das wir während des leichten Windes abwechslungsweise einige Minuten geschlafen haben waren wir am frühen Morgen in guter Form um den Rhythmus hoch zu halten während andere um 4 Uhr morgens langsam kleine Augen bekamen was uns die Möglichkeit gab noch ein zwei weitere Boote zu überhohlen. Nach dem alle Konkurrenten um  0700 ihre Positionen durchgeben mussten, befanden wir uns an 4ter stelle, 2h später an 2ter Stelle welchen wir auch über die letzten Amwindmeilen halten konnten. Etwas vor 11 Uhr überquerten wir die Ziellinie 7min nach dem Anderen Schweizer Boot in der Flotte. Gratulation an Justine Mettreaux und Etienne David mit ihrer TEAMWORK!

Gehofft habe ich auf eine Platzierung in den Top 10 bis 12 als 2te durchs Ziel zu gehen ist viel mehr als ich erwartet habe!

Nächsten Samstag geht es dann schon wieder los mit dem Pornichet Séléct 300 Meilen solo, was ein wenig Anders sein wird da es doppelt so lang ist muss man seine Kräfte viel mehr einteilen und kann nicht die ganze Zeit so am Limit fahren wie in diesem Race kommt noch dazu, dass man alleine ist.


less than a week until the first race!

Time is going quick here in Lorient, this time next saturday we will be racing against 49 other minis on a 150nm racecourse.

A bit more than a week ago my boat was in the yard assessing some keelissues, which luckily turned out to be non structural, the fine cracks on the head were running along where the steel fin joined the filler. Now the keel is back in the boat and was painted orange in the meantime aswell.

Last week I had a couple more Trainingdays with tanguy which were realy good as well as a short offshore night sail wich was very interesting. In the miniclass chartplotters are not allowed so the navigation on minis has to be well prepared with waypoints and chartlets which need to be waterproof then these boats are very wet! I followed a days lesson on how to prepare a minirace, which was very interesting, laminating paper is a must as well as the knowledge of all the major coastal effects which come in to play with the different wind directions.

My coskipper for the Demi Clé will be Loic Forestier (Looping), i have known him  from racing in the 420 dinghy class years ago. He is living and working in Lorient  and has just rented a mini himself. It is cool to be on the startline with an all swiss team!

 

Die Zeit rennt hier in Lorient, nächsten Samstag werden wir uns mit 49 anderen booten auf einem 150nm langen Regattakurs messen. 

Vor etwas mehr als einer Woche war mein Boot noch in der Werft um einige feine Risse am Kopf der Kielfinne zu untersuchen, glücklicherweise kein strukturelles Problem, die Risse entstanden an den Orten an welchen die Stahlfinne auf den Filler des Konus trifft welcher in den Rumpf hinein geschoben wird. Die Risse sind jetzt Geflickt und gleichzeitig wurde der Kiel und die Ruderblätter noch orange gespritzt, was pflicht ist für die langen Offshore Regatten. Den mast haben wir zwischen zwei anderen Minis gestellt dies funktioniert super, werde also wohl in Zukunft nicht mehr für den Kran bezahlen.

Letzte woche trainierte ich nochmals einige Tage mit Tanguy und mit bis zu 8 anderen Minis inklusife einem kleinen Offshorerace bis in die nacht was wieder super interessant und lehrreich war. Da GPS mit Seekarten auf den Minis verboten sind ist die Vorbereitung der Navigation sehr wichtig, mit vielen Waypoints und kleinen Karten die mit Vorteil wasserdicht sind, denn es ist meistens sehr nass auf diesen Booten. Am Dienstag besuchte ich einen Kurs über die Vorbereitung und erstellung eines Roadbooks, einer Anleitung mit Wegpunkten, Karten sowie Tidenzeiten und Strategisch wichtigen Dinge drauf wie Landeffekte des Windes bei verschiedenen Windrichtungen an den Verschiedenen Orten der Regatta. Super Interessant, Laminiertes papier ist pflicht!

Die erste Regatte werde ich zusammen mit Loic Forestier (Looping) segeln, einem weiteren Schweizer hier in Lorient, welcher vor einigen Jahren mein Konkurrent im 420er war. Er arbeitet für ein Multihull Team hier in Lorient und hat sich kürzlich einen Mini gemietet auch mit dem ziel Transat 2013.

 

 

 

 


Cold and gusty but fun!

It seems like this winter the southwesterlys are very much in fashion, which means for lake of zürich very gusty and shifty conditions. Compared to last weekend there was less sun and more wind, and most importantly the deck wasn’t covered in ice anymore 🙂
There is also a lot going on off the water. Just ordered a whole bunch of safetykit for the boat including liferaft and epirb, the entry in the Swiss Yachtregister is in process as well as the boats radiolicense and the space for the boat in Lorient France is organized.

Es sieht so aus als wäre der Südwestwind diesen Winter sehr in mode, was auf den Zürichsee eine sehr drehende ond böige Angelegenheit ist. Verglichen mit dem letzten Wochenende war es weniger sonnig und viel windiger, aber noch wichtiger, das Deck war nicht mehr mit Eis überzogen 🙂
Es läuft auch neben dem Wasser so einiges. Die Bestellung für das Sicherheitsmaterial ist abgeschickt, Retungsinsel und Seenotfunksender imbegriffen, der Eintrag in das Schweizerische Schiffsregister ist in Bearbeitung so wie die Funkkonzession des Bootes und der Platz in Lorient für den Mini ist organisiert.

 


And it floats! Und es schwimmt!

It’s floating! since yesterday. Still a few bits of paper and a hull number to sort out but I am allowed on the lake for now 😉 not planning to stay for very long anyway!

Only had a short sail in very little breeze so far, here the pictures.

Tomorrow setting up the rig is one of the top priorities together with mounting the windinstruments on the mast top and hopefully a little sail as well, if there is any wind.

Es schwimmt! Immer noch ein wenig Papierkram und eine Rumpfnummer aufzutreiben aber ich darf vorerst auf  den See, plane ohnehin nicht all zu lange da zu bleiben ;-), werde wohl nochmals bei der Werft in Frankreich anklopfen müssen.

Ich bin nur kurz gesegelt bei wenig Wind von der Schifffahrtskontrolle bis zur Boje in Thalwil.

Morgen steht Rigg einstellen und Windinstrumenten Montage auf dem Programm und hoffentlich ein wenig segeln, sofern der Wind mitspielt


one Mast 350m Rope and two Blisters

Last weekend we changed buildingsight, after having worked for weeks on the hull of the boat this weekend we assembled the mast, luckily we were able to do this indoors then slowly the cold and wet weather starts to move in. Spreaders and shrouds had to be fitted as well as all the halyards spliced and pulled into the mast. The week before i had received a big parcel from Performance Rigging (in Hamble UK) with lots of Rope, Shackles, Tefgel and other useful stuff inside. Thanks to youtube we figured out fairly quickly how to make a braided eyesplice with dyneema ropes, unfortunately our hands weren’t quite man enough for all that splicing, which resulted in blisters on saturday which were ripped open on sunday, no pain no gain i guess or certain people would just say man the f**k up!

 

Letztes Wochenende wechselten wir die Baustelle, nach wochenlangem Arbeiten am Rumpf kam jetzt der Mast dran, es galt den Masten mit Salingen, Wanten, Fallen, Kabeln, Licht, Antenne und Windinstrumenten auszurüsten. Glücklicherwise konnten wir die ganze Arbeit an einem trockenen und geheizten Ort erledigen, denn der Winter mit Kühl und Nass kommt langsam aber sicher. Die Woche zuvor bekam ich ein Packet aus England von Performance Rigging mit 350m Leine und anderen nützlichen Dingen. Dank Youtube fanden wir relativ schnell heraus wie man gemantelte Augen spleisst mit Dyneemaschoten, doch unsere Hände waren dieser reisserei nicht gewachsen. Samstagabend Blatern, Sonntag dann ganz offen, aber wie heisst es doch no pain no gain!

 

And here are the pictures / und hier noch ein paar Bilder:

 

 

Ah yes and somewhere in between I fitted some solarpanels on the coachroof and a couple of loops.

Ah ja dazwischen klebte ich zwei Solarzellen auf den Aufbau, welche die letzte Woche in einem andern Packet angekommen waren

 


Bottom side done!

After two weeks of sanding, sanding, fillering, sanding, fillering, spraypainting, sanding……

Well lets say it like this my hands are still full of paint and sandingdust a week after I last painted and they looked constantly like this since we got the boat to Switzerland. But now it is done and I am pleased with the result. I have to thank my friend Martin and my sister Nicole for their help with the sanding bit.

The work we have done to the bottom of the boat was fillering the parts of the hull where the mould joint was still visible and all the other uneven parts like the cast keel fin and led bulb. After that the whole bottom was wet sanded with longboards and fillered again, which took us a good week to do. Then the painting bit, the whole boat was wrapped up in plastic so that only the bottom of the boat got spray-painted and not all the other stuff in the same hangar.

I sprayed 4 layers of a two component protection underground and then 3 layers of antifouling a standard buildup for a fiberglass boat.

I started working as electronics engeneer last week again to get some cash in again the keep the project going, which means 7am to 4.30pm working as electronics engeneer and then straight to the boat for an other 5h to 6h which means my  consumption of energy drinks has risen dramatically!

It slowly comes together just started to drill holes for the deckgear, feels great to work on your own boat knowing that if I do a good job I will have less problems during racing later.

I will keep u updated, need to sleep now!