Road to the Route du Rhum 2018

:-) :-) 3rd on the 2. Leg and Winner Over-all! :-) :-)

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Die Letzte Regatta vor dem Minitransat ist nun auch schon geschichte! Noch 2 Monate bis zum Start des Minitransats, die Zeit vergeht schnell.

Erste Etappe

Nach dem verschobenen Start, machten wir uns auf den Weg Richtung Spanien bei 20kn Amwind. Nach zwei Wenden kurz nach dem Start ging es lange gerade aus auf Steuerbordbug etwas unter der direkten Route, es zählte also der Bootsspeed, da taktisch am Anfang nicht zu viele Optionen offen waren. Ich konnte mich nach einem guten Start und zwei verpatzten Wenden gerade noch in der Spitzengruppe halten ohne die Zwei drei Ausreisser nach vorne mit zu zählen. Unterwegs mit meinem Alten Vorsegel und praktisch allem Ersatzmaterial für das Transat an bord lief es nicht all zu schlecht, doch ich musste auch feststellen, dass das Nieveau um einiges dichter geworden ist in diesem Jahr, einige die mehr trainieren und mit neuem Material unterwegs sind.  Nach der Passage zweier Transitionszonen mit wenig Wind näherte ich mich immer noch knapp in der Spitzengruppe der spanischen Küste, und da geschah es wie vorhergesagt, der Wind schlief komplett ein. In 0-2kn Wind versuchten wir alle unser Bestes irgend wie noch Vorwerts zu kommen.  Ich hoffte auf etwas Wind als es tagte näher unter land, hielt mich also immer etwas Inshore der Gruppe mit und vor mir. Als es hell wurde fand ich tatsächlich 5kn wind während die anderen Boote etwas weiter draussen noch still standen. Mit meiner Privatbrise konnte ich mich bis in die 2. Position Schmuggeln. Nach der letzten Bahnmarke vor Gijon holten die Gruppe die ich vorhin stehen gelassen habe mit etwas mehr Wind wieder ein und wir fanden uns alle angehalten 200m vor der Ziellinie.  Ich konnte mich unter code5 und mit der Fensteuerung auf dem Vorschiff sitzend über die Ziellinie retten.  Schlussendlich ein Klassement mit sehr kleinen Abständen.

 

Zweite Etappe

Nach zwei Nächten in Luanco ging es wieder zurück nach Frankreich, doch nicht sofort. Wir verbrachten die Nacht vor Luanco in der kompletten Flaute! Danach auf direkter Route unter Gennacker gieng es endlich vorwärts! 120 Meilen vor dem Ziel in Port Bourgenay drehte der Wind auf Vorwind, bis dahin hatte ich mir ein Match Race geliefert mit Justine (824)  während 24h waren wir innerhalb weniger Bootslängen von einander etwas hinter der Spitzengruppe. Auf dem Vorwind frischte es dann bis auf 25kn auf bei strahlendem Sonnenschein, super! Auch wenn es hart war 11h am Stück zu steuern mit einem erheblichen Schlafmangel der Tacho war selten unter 11kn unt toppte oft über 15kn. Ich überquerte die Ziellinie in dritter Position aber noch  wichtiger nur 2min hinter dem Ersten, was den Gesamtsieg bedeutet!

Super Happy das es doch noch geklappt hat mit einem Podium und das in einer Solo Regatta!

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