Road to the Route du Rhum 2018

Happy to have made it, finished my first singlehanded race

Well my body still aces a bit, but i cought up on sleep and the smell of me and my clothes has improved massivly.

On friday 1600 the race commite decided to make a change of the racecourse to get  us back in before monday morning to avoid the heavy weather which was announced. The problem with that decision was that they didn’t just shorthen the course they changed it completly, which gave us a lot of work again to prepare the navigation and all the waypoints which had to be programmed into the GPS. I finished with all this preparation at 0200 to go to bed before a 0630 alarm the next day, not the ideal for an evening before a solo race.

The forecast for the startday on saturday was  25kn with  gusts in the 30’s and 44nm of upwindsailing ahead in our flat bottomed 6.5m boats. I had my difficulties on the start so i was off the line late but could get into clear air fairly soon. Once we were out of the bay of pornichet the proper beat begun and with it the anouncments on the VHF of other competitors which abandonned racing because of breakages, one boat even lost his mast.

I found a good rythm and my boatspeed was alright, afther a couple of houres the fleet was spread out quite a lot, i had only a hand full of boats insight. The movement of the boat was violent and i had to hold on to a winch or the guardwire with the hand i wasn’t holding the tiller to not get catapulted to the leeward side of the boat, the stacking inside the boat was an even bigger mission as usual and got worse the more tired i got.

I didn’t take a lot of thime to eat or sleep on the first 20h of racing, which i payed for in the morning after having had a downwind run of 45miles in changing conditions with 15 up to 25kn of breeze. I got to a point where i started seeing things that didn’t exist  i was so tired. I lost one place at that time to a guy who has taken slept for a while on the downwind and was super awake in the morning.  As i was on an upwind leg on a steady tack i got twice 15min of sleep, which helped a bit. The last bit of the racecourse i was counting down the miles then i was tired and i didn’t know at all where i was placed in the fleet.

While i was towed in the marina afther crossing the finishline at 0130 Monday morning i had the impression of not having saild very well and seeing all the boats which were already in the harbour approved my feeling. Afther falling a sleep in my boat, shortly afther tieing up the boat i got woken up by the strong gusts hitting the rig, the front had arrived, i fell asleep again happy to have arrived in the harbour before it hit.

The morning afther i got to know that only 17 boats out of 55 finished the race. Out of the series boat i was the 5th boat to cross the line which made me feel a whole lot better already!

On my first solo race i have learned a lot, some of the things the hard way, but especially that the whole sleepmanagement thing is very important and that with the strong wind and the cold temperatures sleep is even more important to keep a clear head to take objective decisions and not doing silly mistakes.

 

Na ja mein Körper fühlt sich noch immer nicht an wie vor dem Race, aber ich habe einiges an Schlaf aufgehohlt und auch der Geruch von mir und meinen Kleidern hat sich drastisch verbessert.

Am Freitag 1600 vor dem Start am kommenden Samstag hat die Regattaleitung entschieden einen neuen kürzeren Parcours zu segeln um uns vor einer Starkwindfront am Montagmorgen zurück in Pornichet zu haben. Unglücklicherweise haben sie den ursprünglichen Parcours nicht abgekürzt sondern einen komplett neuen ausgeschrieben, was uns Seglern wiederum viel arbeit bescherte die ganze Navigation vorzubereiten und auch alle Wegpunkte neu in den GPS zu programmieren. Ich war Samstag um 0200 nach dem alles fertig war, nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein Solorace am gleichen Tag.

 

Der Wetterbericht sagte 25kn mit Böen in den dreissigern voraus für den Starttag am Samstag, was nicht gerade die Idealbedingungen sind für 44 Meilen amwind mit unseren flachbauchigen 6.5m langen Booten. Am Start hatte ich meine schwierigkeiten und war späht über die linie, konnte aber trotzdem relativ rasch frischen Wind erwischen. mAls wir aus der Bucht von Pornichet raus waren begann die richtige Kreuz und mit ihr auch die Funkmeldungen von Booten die aufgrund von Materialschäden Aufgeben mussten, ein Boot hat seinen Mast verloren und musste zurück in den Hafen geschleppt werden. All diese Meldungen zusammen mit dem Wetterbericht vermittelten einen ziemlich harschen Eindruck zum einstieg in diese Regatte.

Ich fand einen guten Rhytmus auf der Kreuz mit einem nicht allzu schlechten Bootspeed. Das Feld hatte sich verteilt und ich hatte nur noch eine Hand voll Boote in Sichtweite. Die Bewegungen meines Minis waren abrupt und heftig, ich musste mich mit der Hand die nicht an der Pinne war entweder an einer Winch oder der Reling festhalten um nicht nach lee geschleudert zu werden. Verschieben des Materials im inneren des Bootes bei den Bewegungen war sehr mühsam und mit zunehmender Müdigkeit immer schlimmer.

Ich nahm mir nicht sehr viel zeit in den ersten 20h des races um zu essen und zu schalfen, wofür ich am morgen danach bezahlte. Ich war so müde, dass ich Dinge sah D die nicht existierten wie z.B. Fischerboote oder Bojen. Als ich nach einem 45 Meilen Vorwind wieder an die Kreuz ging  schlief ich zwei mal 15min wonach es mir etwas besser ging. Ich verlor einen Platz zum Zeitpunkt als ich viel zu übermühded war. Für den letzten Teil der Regatte zählte ich jede Meile die mich dem Ziel näher brachte, denn ich war ziemlich erschöpft und hatte keine Ahnung wo in der Flotte ich mich befand.

Als ich nach dem Zieldurchgang in den Hafen geschleppt wurde hatte ich nicht das Gefühl sehr gut gesegelt zu haben, all die Boote die bereits im Hafen waren bestätigten meinen Eindruck noch. Kurz nach dem mein Mini fertig vertaut war schlief ich immer noch in Vollem Ölzeug im Schiff auf zwei Spis ein. Geweckt wurde ich von den Böen die durchs Rig fegten, ich war froh fest vertaut im Hafen zu liegen als die Front angekommen war.

Am nächsten morgen erfuhr ich das nur gerade 17Minis die Regatte beendeten und ich als 5ter von 12 Serienminis durchs Ziel ging, wonach ich mich schon viel besser fühlte!

Auf meiner ersten Soloregatte habe ich viel gelernt, besonders das es wichtig ist genug zu essen und auch zu Schlafen besonders wenn das Wetter schlecht der Wind stark und die Temperaturen Niedrig sind. Es ist nicht einfach die zeit zu finden dem Körper die Energie zuzuführen die er in solchen Situationen verbrennt.

Jetzt ein wenig Verschnaufpause bis zum nächsten Start am 6. Mai von La Trinite nach Plymouth

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s